Bananenbrot - Bananabread [Rezept]

Im letzten Jahr habe ich für mich das Bananenbrot entdeckt und kann seither diesen Hype absolut nachvollziehen. Auf der Suche nach einem passenden Rezept, bin ich aber irgendwie nicht fündig geworden und so habe ich das für mich perfekte Rezept selber kreiert. Und da mich schon einige nach dem Rezept gefragt haben, gebe ich dies nun in diesem Post an Dich weiter. 


Dazu brauchst Du: 

1 Cakeform
4 vollreife Bananen
1 Apfel gerieben
50 gr gemahlene Haselnüsse
30 gr. Mandelsplitter
15 Datteln 
2 TL Zimt
2 Eier 
1/2 Pack Backpulver
250 gr. Vollkornmehl
optional 2-3 EL Ahornsirup

Dekoration: 

1 Banane und 4-5 Datteln

(Für ein veganes Bananenbrot nimmst Du statt Eier einfach Wasser)

So geht's: 

Vorab legst Du die Datteln für mind. 2 Stunden in ein Schälchen mit ca. 50ml Wasser ein. Die 4 reifen Bananen schälen und in einem anderen Gefäss zerdrücken, den Apfel dazu reiben und mit den Bananen vermischen. Die eingelegten Datteln vom Wasser trennen (Wasser aufbewahren) und mit den Mandelsplittern mittels einem Mixer zerkleinern. (Siehe Bild) 


Das Vollkornmehl, die geriebenen Haselnüsse, Backpulver, die zerkleinerten Datteln mit Mandelsplittern und den Zimt in einer Schüssel gut vermischen. Das Dattelwasser und die zwei Eier in die Schüssel geben und mit der vorhandenen Mischung gut unterrühren. Zusätzlich etwas Wasser nachschütten bis ein feuchter Teig (Caketeigkonsistenz) entsteht. Wenn Du zusätzlich süssen möchtest, kannst Du noch den Ahornsirup unterrühren. Alles in eine Cakeform geben und nach Belieben z.B. mit einer Banane und Datteln dekorieren. Bei 180 Grad (Umluft) in der Ofenmitte ca. 45-55 Minuten backen, auskühlen lassen und geniessen.


Mittlerweile backe ich regelmässig Bananenbrot und erweitere das Rezept immer nach Lust und Laune. Als ich z.B. keine gemahlenen Haselnüsse mehr im Haus hatte, habe ich diese durch gemahlene Mandeln ersetzt. Oder auch im Bezug zur Füllung an sich, habe ich zusätzlich auch schon Himbeeren, Kokosraspeln oder Schokolade integriert. Auch Rosinen, oder Ananas könnte ich mir gut vorstellen. Das ist also ein ganz simples Rezept, wo Du dich auch nach Belieben austoben kannst, wenn Du mutig bist. Jetzt wünsche ich Dir viel Spass beim Backen und vergiss nicht, mich auf Instagram zu verlinken wenn Du mein Rezept ausprobierst. 



Kommentare:

  1. Wow that was strange. I just wrote an extremely
    long comment but after I clicked submit my comment didn't show up.
    Grrrr... well I'm not writing all that over again. Regardless, just wanted to say fantastic blog!

    AntwortenLöschen
  2. What's up, yes this piece of writing is really pleasant and I have learned lot of things from it about blogging.
    thanks.

    AntwortenLöschen

Teile mir hier gern Dein Feedback, Deine Erfahrung oder sonstiges mit..